mittwoch um 19h und donnerstag um 21:15h
kino im prinz-max-palais
Lucie et Maintenant
Schweiz 2007, Simone Fürbringer, Humbert & Penzel, 80min, dt. UT, 35mm.
mit Océane Madelaine, Jocelyn Bonnerave.
Im Mai des Jahres 1982 brechen der argentinische Schriftsteller Julio Cortàzar und seine Lebensgefährtin Carol Dunlop in ihrem VW-Bus zu einer Reise auf der Autobahn von Paris nach Marseille auf, die für sie beide die letzte sein sollte. Als Spielregel wurde festgelegt, jeden Rastplatz auf ihrer Fahrt zu besuchen, an jedem zweiten Rastplatz ihr Nachtlager aufzuschlagen und während der ganzen Reise die Autobahn nicht zu verlassen. Normalerweise fährt man die Strecke in sieben Stunden. Für die beiden dauerte die Reise 33 Tage. Fast 25 Jahre später machen sich Océane Madelaine und Jocelyn Bonnerave auf den Weg, um diese Reise noch einmal zu unternehmen. „Was die beiden Paare miteinander eint ist die Besessenheit nach allem, jedes Detail wartet darauf beschrieben zu werden, jede Wahrnehmung setzt ein Zeichen von Lebendigsein. Das was für die einen ein Abschied von der Welt war, ist den anderen Sinnsuche und Verortung diesseits und jenseits.“ (DOK Leipzig)
kino im prinz-max-palais
Lucie et Maintenant
Schweiz 2007, Simone Fürbringer, Humbert & Penzel, 80min, dt. UT, 35mm.
mit Océane Madelaine, Jocelyn Bonnerave.
Im Mai des Jahres 1982 brechen der argentinische Schriftsteller Julio Cortàzar und seine Lebensgefährtin Carol Dunlop in ihrem VW-Bus zu einer Reise auf der Autobahn von Paris nach Marseille auf, die für sie beide die letzte sein sollte. Als Spielregel wurde festgelegt, jeden Rastplatz auf ihrer Fahrt zu besuchen, an jedem zweiten Rastplatz ihr Nachtlager aufzuschlagen und während der ganzen Reise die Autobahn nicht zu verlassen. Normalerweise fährt man die Strecke in sieben Stunden. Für die beiden dauerte die Reise 33 Tage. Fast 25 Jahre später machen sich Océane Madelaine und Jocelyn Bonnerave auf den Weg, um diese Reise noch einmal zu unternehmen. „Was die beiden Paare miteinander eint ist die Besessenheit nach allem, jedes Detail wartet darauf beschrieben zu werden, jede Wahrnehmung setzt ein Zeichen von Lebendigsein. Das was für die einen ein Abschied von der Welt war, ist den anderen Sinnsuche und Verortung diesseits und jenseits.“ (DOK Leipzig)